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Fotos: Alexander Mengel

Frühlingserwachen in Wasungen

Artikel von Susann Eberlein am 05.03.2019

Der Forstbotanische Garten als Alleinstellungsmerkmal

Wer an Wasungen denkt, denkt an Karneval und Fachwerkhäuser. Dabei ist die Stadt auch für Naturliebhaber interessant: Im Forstbotanischen Garten, der in diesem Jahr sein 45-jähriges Jubiläum feiert, können sie über 2.000 Pflanzen von drei Kontinenten bestaunen. Die Anlage ist eine Hommage an Heinrich Cotta, einen bedeutenden Forstwissenschaftler.  



Im Forstbotanischen Garten in Wasungen schlägt das Herz von Naturliebhabern höher: 1.700 Gehölze, 300 Gräser, Stauden und Farne, 180 Eichen aus der ganzen Welt und Raritäten wie die Fuchsschwanzkiefer aus Amerika oder die japanische Sicheltanne. Einheimische Arten und ausländische Besonderheiten können hier bestaunt werden. Aktuell erwacht die Anlage, die ganzjährig geöffnet ist, aus dem Winterschlaf. Zwischen April und Mai blühen die Rhododendren und Azaleen. Mehr als 350 Arten sorgen für die Farbenpracht.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Frühjahrsausgabe 2019 des Rhön-Magazins, welche Sie hier abonnieren können.

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