Menü Button Lupe
Rhön Magazin Logo
Share Button
 
Logo Rhön Magazin
 
Fotos: Alexander Mengel

Minnesang und Schwerterklang

Artikel von Michelle Fiedler am 20.11.2018

Die Ruine von Burg Botenlauben ist ein eindrucksvoller Zeitzeuge

„Karbvnkel ist ain stain genant, von dem saget man, wie lieht er schine. der ist min – vnd ist das wol bewant: zu loche lit er in dem rine.“ Diese Zeilen des Minneliedes vom Karfunkelstein sind im 13. Jahrhundert wohl öfters durch die Hallen von Burg Botenlauben bei Bad Kissingen gehallt. Sie stammen vom bekannten Minnesänger Otto von Botenlauben.  

Die Burg selbst wird 1206 erstmals als Sitz des Grafen Otto von Henneberg erwähnt, der sich zu dieser Zeit nach seiner Erbburg umbenannte. Mit etwa 110 Metern Länge und 30 Metern Breite ist die Burganlage – auch heute als Ruine – eine eindrucksvolle Erscheinung, die an ihren beiden Enden je einen mächtigen Rundturm vorweist. Die nördliche Hälfte wurde in den Jahren nach 1200 erbaut, die südliche etwas später bis 1234.

Den kompletten Artikel lesen Sie im aktuellen Rhön-Magazin, welches Sie hier abonnieren können.

Keine Artikel in dieser Ansicht.