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Fotos: stock.adobe.com/pilipphoto

Gesunder Durstlöscher

Artikel von Tom Münker am 18.06.2018

Die Wassermelone sorgt an heißen Sommertagen für eine fruchtige Abkühlung

Bereits vor 4.000 Jahren ließen sich die Ägypter an heißen Tagen ihr süßes Fruchtfleisch schmecken. Und auch heute erfreut sich die Wassermelone besonders in der Sommerzeit großer Beliebtheit. Die Pflanze, die zur Familie der Kürbisgewächse zählt, stammt ursprünglich aus dem tropischen Westafrika. Mittlerweile wird sie aber in vielen Ländern angebaut, bei uns in Europa vor allem in Spanien, Griechenland und Italien, denn dort ist es warm, sonnig und der Boden trocken – drei ideale Wachstumsbedingungen.

Die Wassermelone ist eine einjährig kultivierte Nutzpflanze und bringt ihre gleichnamigen großen, kugeligen und sehr aromatischen Früchte hervor. Diese wiegen zwischen 4 und 25 Kilogramm – je nach Sorte – und sind vielseitig einsetzbar. Die Samen zum Beispiel geben getrocknet, geröstet und gesalzen einen leckeren Snack oder schmecken hervorragend zu einem Salat. Aus ihnen kann aber auch Öl oder Mehl hergestellt werden.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Sommerausgabe des Rhön-Magazins, welches Sie hier abonnieren können.

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