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Foto: stock.adobe.com/Denis Sandmann

Kleine Blüten, große Wirkung

Artikel von Simone Kapp am 05.03.2019

Neue Energie tanken mit der Vogelmiere

Wenn die Tage wieder länger werden, steigt der Appetit auf frisches Grün aus dem eigenen Garten. Zeitig im Frühjahr sieht es allerdings noch schlecht aus für den Blattsalat, doch in der Natur findet man zahlreiche essbare Wildkräuter, die wunderbar frisch schmecken, den Körper mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versorgen und in Kombination sogar den Eisbergsalat aus dem Laden aufpeppen. Eines davon ist die Vogelmiere.  


Foto: stock.adobe.com/Tanja

Die Stängel der einjährigen Pflanze können bis zu 40 Zentimeter lang werden. Die kleinen eiförmigen Blätter laufen spitz zu, die Blüten sind sehr klein und filigran und leuchten wie weiße Sterne aus dem Grün. Der wissenschaftliche Name der Pflanze lautet Stellaria media, im Volksmund ist sie aber auch als Sternmiere, Mausdarm oder Hühnermiere bekannt.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Frühjahrsausgabe 2019 des Rhön-Magazins, welche Sie hier abonnieren können.

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