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Fotos: Alexander Mengel

Ein echtes Rhöner Urvieh

Artikel von Simone Kapp am 11.09.2018

Das Gelbe Frankenvieh kehrt langsam in die Rhön zurück

Lange war das Gelbvieh aus der Rhön nicht wegzudenken: Die goldbraunen Kühe waren als klassisches Dreinutzungsrind auf jedem Hof in der bayerischen Rhön zu finden. Sie zogen die Maschinen, gaben Milch und lieferten fein marmoriertes Fleisch. Mit der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft wurden die Rhöner jedoch nach und nach von Rassen mit besserer Milchleistung verdrängt. Heute steht das Gelbe Frankenvieh in Deutschland auf der Roten Liste der gefährdeten Haustierrassen.

Nur wenige Landwirte in Deutschland halten die alte Rasse noch. Einer davon ist Bio-Rhönbauer Joachim Schmitt aus Oberweißenbrunn. Er ist Gelbviehhalter aus Überzeugung: „Die Art gehört einfach in die Rhön.“ Schon immer stand im Stall der Schmitts neben dem heute verbreiteteren Fleckvieh auch Gelbvieh, erinnert sich der Bio-Rhönbauer. Gemeinsam mit seiner Frau Christine hat er sich ganz dem Gelben Frankenvieh verschrieben. 103 Tiere hält er in insgesamt sechs Herden, darunter Bullen, Jungvieh und Mutterkühe mit ihren Kälbern.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Herbstausgabe des Rhön-Magazins, welches Sie hier abonnieren können.

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