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Foto: stock.adobe.com/Erni

Kleiner Taucher mit giftigem Biss

Artikel von Julika Wenzel am 11.09.2018

Die Wasserspitzmaus

Sie macht einen Kopfsprung ins Wasser, hat eine komfortable Tauchausrüstung und kann ihre Beute mit einem einzigen giftigen Biss lähmen. Die Rede ist von der Wasserspitzmaus, die bei uns in der Rhön einen nahezu perfekten Lebensraum gefunden hat.

Foto: Jürgen Holzhausen

Wirklich vermuten würde man den kleinen Insektenfresser in hiesigen Gefilden wohl eher nicht. Tatsächlich kommt er im Land der offenen Fernen aber gar nicht so selten vor. Genau hinschauen muss man aber, denn die Wasserspitzmaus wird gerade mal bis zu 10 Zentimeter groß. Damit ist sie zwar die größte der in Deutschland lebenden Spitzmausarten, aber trotzdem eines der kleinsten Säugetiere, das bei uns vorkommt. Hat man Glück und begegnet einer Spitzmaus, hört man sie meist zuerst. Die Winzlinge stoßen nämlich, ähnlich wie Fledermäuse, sehr hohe Töne aus, um sich zurechtzufinden. Diese hören sich wie Piepen, manchmal sogar wie Gezwitscher an.

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